Neues über “Etika”

I.M. arbeite ich an “How my father met my mother” und das ist eine lange Geschichte, die sich über sieben Jahre, eine Weltkrieg und vier Jahre Kriegsgefangenschaft erstreckt, in denen meine Mutter meinen Vater für tot hielt. Dazu lese ich unter anderem ca. 40 Feldpostbriefe und dabei fielen mir heute zwei Briefe meiner in Kanada verschollenen Nanny in die Hände. Ich überlege schon seit einem halben Jahr, wie ich erfahren kann, ob sie noch lebt und wie es ihr ergangen ist? Nun habe ich daraus gelernt, Erika lebte in Calgary und hat eine Tochter namens Marion. Tatsächlich habe ich eine Marion S. aus Calgary bei Facebook  gefunden und an sie geschrieben. Marion hat 1975 ihre Schule abgeschlossen, das käme hin. Nun ist nur die große Frage, weiß Marion das es einen “Sonstige”-Ordner gibt? Oder verpasst sie regelmäßig, wie viele FB-Nutzer Post, weil Sonstige -Briefe so gut versteckt sind? Ich bin gespannt.Image

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2 responses to “Neues über “Etika””

  1. akihart says :

    Hallo, Sie haben versehentlich im Titel “Etika” statt “Erika” geschrieben. Ich schreibe Ihnen als Mitarbeiter eines gleichnamigen luxemburger Vereins (www.etika.lu). Beste Grüsse, Ekkehart Schmidt-Fink

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