Familienportrait „No Tears” / Eine Nachtgeschichte 1989-92

Otto von Bismarck soll gesagt haben, “Es ist besser wenn das Volk nicht weiß, wie Würste gemacht werden. Das Gleiche gilt für Gesetze, die Leute schlafen besser, wenn sie über deren Herstellung nichts erfahren.” In der Greifswalder Straße 224 hat es einen Betrieb gegeben, der Würste herstellte. Und bevor dort die Därme von geschlachteten Tieren mit fragwürdigen, fleischhaltigen Massen gefüllt wurden, mussten die fragwürdigen Massen, die vorher die Därme füllten, entfernt werden. Dafür gab es dort im Keller eine “Darmwäsche”, der Name wurde beibehalten, obwohl ab 1990 in diesem Keller gänzlich andere Prozesse stattfinden sollten. Da diese für unsere Geschichte wichtig sind, werden wir darauf zurückkommen.

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Kiki, ein untypischer “Ostler”

Nach dem Mauerfall habe mich ich oft mit einen entfernten Verwandten aus Cottbus getroffen, Kiki und ich wurden Freunde. Obwohl er um die 15 Jahre jünger war als ich, gerade mal 20 damals, verstanden wir uns ausgezeichnet. Er war ein sehr untypischer DDR-Bürger und ich war wohl ein untypischer West-Berliner für ihn. Ich interessierte mich nicht für Geld und Karriere, hatte kein Auto, noch nicht mal einen Führerschein. Ich war absolut nicht, was er sich unter einem Wessi vorstellte. Er hatte das Glück, als Sohn eines Chefarztes in der DDR gewisse Privilegien zu geniessen. Schon zu DDR-Zeiten trug Kiki Levis Jeans, schwarze T-Shirts und Cowboystiefel, während weniger Glückliche schon Schwierigkeiten hatten, Socken oder tragbare Unterwäsche im normalen von der Planwirtschaft versorgten Handel zu finden. Kikis Familie ging ins “Ex”, wo man mit DDR-Geld überhöhte Preise zahlte und in den Intershop, wo Ostgeld gar nicht angenommen wurde. Mikis Vater verdiente als begehrter Gynäkologe auch “Bunte”, also West-Geld. Kiki verzichtete auf den Stress zu studieren, was wohl klug war. Als Sohn eines “Intelligenzlers” hätte er es schwer gehabt und um einige Jahre “freiwilligen Dienst” in der Volksarmee wäre er nicht herum gekommen. Ohne diese war ein Studium so gut wie ausgeschlossen. Also entschloss er sich Zahntechniker zu werden, dann fiel die Mauer und verdiente mit diesem Beruf bald ganz ordentlich. In diesem Punkt waren wir unterschiedlich, für Geld hatte ich leider nie ein Händchen. Als Zahntechniker hat er auch seine Militärzeit ohne Drill überstanden. Er arbeitete beim Zahnarzt der Volksarmee als Stuhlassistenz, wenn dieser den Rekruten auf den Zahn fühlte.
Gleich nach der Währungsreform fuhr Kiki in den Westen, um sich ein Auto zu kaufen. Normalerweise schätze ich Männer mit großen Benzinkutschen nicht sonderlich, aber bei Kiki hielt ich das für eine liebenswerte Marotte, schon weil er es gehörig übertrieb mit seiner ersten Motorisierung und generell hielt ich ihm den “Nachholebedarf” zugute. Er hatte mit Hilfe von Helmut Kohl und dem Steuerzahler, wie jeder DDR Bürger sein Ostgeld in D-Mark verwandelt, das war der Grundstock von 4000.-. Dann borgte er sich noch einiges dazu und fuhr schliesslich nach Hamburg, um eine gebrauchte, dunkelgraue 420er Daimler-Limousine zu kaufen. Es war ein riesiger protziger Schlitten, den ihm ein Zuhälter für 20000.- D-Mark überließ. Soviel hatte neu allein das C-Netz-Telefon gekostet, das für Kiki in Cottbus natürlich völlig nutzlos war. Der Benzinverbrauch war etwa so hoch, wie bei einem sowjetischen Panzer älterer Bauart, aber das Fahrgefühl war hervorragend, selbst auf der Autobahn war der Motor so leise, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören.

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Ein untypischer “Westler”

Ich arbeitete seit März 88 beim Offenen Kanal Berlin und ich disponierte seitdem einen Radio- und einen Fernseh-Sender, allein und ohne einschägige Erfahrung. Der Job war schwer, vor mir hatten schon diverse Kandidaten abgewunken. Ich musste in kurzer Zeit sehr viel lernen und biss mich durch. Damals litt ich noch ziemlich unter einer Sozialphobie, das machte die Sache nicht unbedingt leichter. In meiner Freizeit suchte ich Ausgleich, ging wieder viel auf Konzerte. Ich hörte Rock, Punk auch Metal, Hauptsache ein guter Trommler war am Werk und mein Bauchgefühl stimmte. An elektronisch fabrizierte Drums konnte ich mich nie gewöhnen, auch später nicht. Natürlich ging man viel in die Ostberliner Läden, im Westen kannte man Leute und Orte meist zur Genüge und im Osten gab es noch “terra incognita”.

Das erste Mal kam Kiki Ende 1989 nach West-Berlin, um sich eine Lederjacke zu kaufen, ich ging mit ihm in den Kant-Store und er war sehr zufrieden. Wir merkten, das wir uns mochten und immer, wenn er in Berlin war, zogen wir zusammen um die Häuser. Als 1990 die Berlin Independence Days anstehen, akkreditiere ich kurzerhand Kiki und mich als Fanzine-Macher. Die B.I.D. war ein heute fast vergessenes Rock-Musik Festival und eine Konferenz, die Panels und Vorträge haben mich wenig interessiert, ich wollte in den vier Tagen möglichst viele gute Bands sehen. Es war streng genommen eine meiner kleinen Hochstapeleien, denn mein Fanzine hatte ich 1985 aus Geldmangel aufgegeben. Später als ich dann Geld verdiente, hatte ich keine Zeit mehr für eine solche Publikation. Immerhin habe ich in diesen Tagen einige Berliner als D.J.s für das Radioprogramm des Offenen Kanals angeworben. Kiki fand die Idee mit dem Festival toll und nahm sich ein paar Tage frei. Es ist das einzige Mal gewesen, dass ich eine meiner Einschleichaktionen nicht allein gemacht habe. Abends gingen wir in die Klubs und schauten uns ein halbes Dutzend Bands an. Nur wenige waren richtig gut, aber das tat dem Spaß keinen Abbruch. Wenn wir angesprochen wurden, wieso wir an der BID teilnähmen, dachten wir uns spontan jedesmal eine andere, unwahrscheinliche Lügengeschichte aus. Mal kamen wir von einem finnischen Art-Pop-Label “Kixli Taxli Pickwickii”, ein anderes Mal verkörperten wir das ungarische Büro für Alkoholismus und Punkfragen. Dann schliefen wir bis mittags, gingen ins Mitropa frühstücken oder in die Thermen, das Bier ausschwitzen. Kiki war ein kongenialer Partner bei meiner Felix-Krulliade.

Zum Jahreswechsel machte Kiki bei sich in Cottbus eine Party und ich fuhr hin um mitzufeiern. Als mich Kiki vom Bahnhof abholte und wir zu seinem Daimler kamen, standen dort sieben oder acht kleine Jungs und bewunderten die Protzkutsche. Es war mit Sicherheit der erste 420er in der Lausitz. Kiki musste Fragen beantworten, es machte ihm Spaß, noch. Als ich ihn Jahre später in Dresden besuchte fuhr er am liebsten einen FIAT Cinquecento, so ändern sich die Zeiten. Wir feierten ausgiebig Sylvester, ich schlief auf dem Boden, das ich mir das antat beweist, dass ich Kiki wirklich gern mochte.

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Eine gänzlich unwahrscheinliche Geschichte

Im Frühjahr 1991 besuchte mich Kiki mit seiner Protzkutsche in Berlin, wir beschlossen an diesem Sonnabend in den Knaack-Klub zu gehen. “Es ist schon merkwürdig, wen man nicht kennengelernt hätte, wenn man nicht an jenem Abend genau dorthin gegangen wäre? Das Leben wäre anders verlaufen, aber wie?” Solche Überlegungen führen mich regelmäßig zu der Feststellung, das Zufälle das Leben bestimmen und genauso oft führen sie mich zur gegenteiligen Ansicht, nämlich dass es Zufälle gar nicht nicht gibt und das Schicksal einem eigenen, ausgeklügelten Plan folge. Manchmal haben solche Zufälle lebensverändernde Wirkung. Ohne Kiki wäre ich auf jeden Fall an diesem Tag nicht in den Knaack gegangen, schon gar nicht in die sogenannte “Darmwäsche”.

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Der Knaak hatte drei “floors”, aber das sagte man noch nicht, es hieß wohl drei Etagen, glaube ich. Im ersten Stock tanzte bravgekleidetes junges Volk zu Nena, den Puhdys und Chris de Burgh, im Erdgeschoss ging es ziemlich “Heavy” zu, aber im Keller, da ging wirklich der Punk ab, hatten wir zumindest gehört. Was der Name bedeutete enträtselten wir damals nicht. Der Klub in der Greifswalder Straße 224 war früher ein DDR-Jugendklub gewesen, in dem seit 1952 junge Leute dem westlichen Einfluss der Rockmusik entzogen werden sollten. 1973 wurde eine Discothek eingerichtet, die nach dem Mauerfall eigene Wege ging und sich privatisierte. Von Freier Deutscher Jugend zu Betriebs-Wirtschafts-Lehre sozusagen. Von nun an diente die “Darmwäsche” dem Tanzvergnügen und der Anbahnung zwischenmenschlicher Beziehungen. Die Kellerräume waren kaum renoviert oder sonstwie aufgehübscht, es roch muffig, aber die Musik war Klasse und das Publikum angenehm. Die Musik erinnerte mich sehr an die alte Music-Hall. Der Gintonic kostete 2.50.- und es roch nach Cannabis. Es war schon weit nach Mitternacht, der D.J. spielte “No Tears” von Tuxedomoon, auch wie in der Hall, als mir eine Tänzerin auffiel. Ihre kraftvoll-grazilen, stampfenden Bewegungen zogen mich in ihren Bann, ich konnte kaum wieder wegsehen. Damals hatte ich ja noch unter ziemlich heftigen Sozialängsten zu leiden. Eine Frau ansprechen war fast unmöglich. Und bevor jetzt eine Diskrepanz zu meinen Eulenspiegeleien entsteht, muss ich darauf hinweisen, dass wenn ich eine erfundene Rolle spielte, ich von diesen Sozialphobien plötzlich und gänzlich befreit war. Umso mehr, je unwahrscheinlicher und abstruser sich diese Fiktionen gestalteten. Nur wenn es um richtige Menschen, echtes Leben und wahre Gefühle ging, fiel mit einem Mal der eiserne Vorhang von Angst und Unsicherheit herunter und machte es mir unmöglich zu sprechen und halbwegs gefasst zu agieren. Die Lichtgestalt auf der Tanzfläche mit den langen Haaren und den unwiederstehlichen Bewegungen eines bockigen Kälbchens, schnürte mir die Kehle zu. Nach einem weiteren Gintonic und einer meditativen Sammlung, ging ich aufs Ganze und schnorrte eine Zigarette von ihr. Dabei rauchte ich damals überhaupt nicht. Wir wechselten ein paar Sätze, unmöglich zu sagen, um was es ging. Der Inhalt liegt völlig im Dunkel, mir fiel auch nichts ein, um das Gespräch zu verlängern, ich hatte einen Black-Out. Nachdem wir also eine Weile still nebeneinander gestanden hatten, nickte sie mir freundlich zu und ging wieder tanzen. Ich bat Kiki und den anderen Freund, der noch dabei war, mit mir die Stätte meines Versagens zu verlassen. Wir gingen nochmal auf die anderen Floors kucken, es muss so gegen halbvier gewesen sein, dann gingen wir. Der Protzschlitten stand in einer Nebenstraße. Kiki war so gut wie nüchtern, sein Führerschein und sein Auto waren ihm so wichtig, dass er da keine Kompromisse einging und wir fuhren die Greifswalder Straße in Richtung Alexanderplatz hinunter. Dann sah ich das Böckchen von der Tanzfläche auf dem Bürgersteig mit gleichem Ziel, also westwärts stiefeln. Ich war von ihrem Gang wie hypnotisiert und Kiki war schon ein paar hundert Meter an ihr vorbei, als ich ihn stoppen ließ. Als er begriff, worum es ging, fuhr er rückwärts bis auf ihre Höhe und bremmste mit quietschenden Reifen. Die Szene sollten wir uns jetzt nochmal vor Augen führen, um zu verdeutlichen, dass das was nun passierte, gänzlich unwahrscheinlich war und sozusagen aus Zeit und Raum fiel. Um vier Uhr morgens, in der Greifswalder Straße, die unter Platzängstlichen gewiss einem besonders verhehrenden Ruf hat, hält nun ein riesiger Daimler, ein Zuhälterschlitten mit drei suspekt aussehenden jungen Männern. Einer, nämlich ich, betätigt den Fensterheber um das Fenster zu senken, und spricht eine ja im Grunde genommen, völlig fremde Frau an und fragt, ob sie denn nicht zufällig Lust hätte noch ein wenig mit, in eine nicht näher bezeichnete Bar zu kommen? Es darf als unbedingt gesichert gelten, dass keine auch nur halbwegs vernünftige junge Dame, ein solches Ansinnen nicht abgelehnt hätte. Anders Sabrina, diese äußerte im Ausdruck höchst nebensächlicher Belanglosigkeit: “Wieso denn eigentlich nicht”, was man getrost unter die rhetorischen Fragen einordnen darf.
Wir fuhren mit der Protzkutsche nach Schöneberg und landeten in einer Bar nahe dem Nollendorfplatz. Es war das Sexton glaube ich. Hier verlässt mich erneut mein sonst so zuverlässiges Gedächtnis, keine Ahnung worüber wir sprachen, aber es muss ganz nett gewesen sein. Wir tranken einen Absacker, Sabrina gab mir ihre Telefonnummer und wir verabschiedeten uns.

Um nicht als bedürftig zu wirken, wartete ich bis donnerstags mit dem Anruf. Wir trafen uns dann am Sonntag im Café Central, ein Funke sprang über und binnen weniger Tage waren wir in einer Beziehung. Fast zwei Jahre war ich mit der fleißigen Medizinstudentin zusammen, dann zog ich Konsequenzen aus der Tatsache, dass es eine gewisse Asymmetrie in unserer Freundschaft gab. Sie mochte mich gern, aber ich liebte sie.
In dieser Zeit nach dem Mauerfall veränderte sich nicht nur die politische Landschaft, auch privat überdachte man vieles neu und stellte althergebrachte Ansichten auf den Prüfstand. Beispielsweise war ich, bis dahin, nie bereit gewesen, eigene Kinder in die Welt zu setzen, weil ich mich nicht reif genug dafür fühlte. Ich war zwar ohne mein biologisches Zutun zwischen 1980 und 88 Stiefvater geworden und blieb es nach der Trennung von der Mutter auch, aber das war ja nicht meine Entscheidung gewesen. Ich war wie eine Jungfrau zu meiner Tochter gekommen. Nun 1991 öffnete sich bei mir ein Zeitfenster und ich hätte mir vorstellen können mit Sabrina eine Familie zu gründen. Ich war 37 während Sabrina erst Mitte 20 war und ihr Medizinstudium war das Wichtigste in ihrem Leben, die Gründung einer Familie und eigene Kinder waren einfach noch kein Thema für sie. Das Zeitfenster schloss sich wieder, ich beendete die Beziehung vielleicht etwas voreilig, aber konsequent. Auch für Konsequenzen war es eine große Zeit. Ich weinte der Beziehung keine Tränen nach. No Tears for the Creatures of the Night. Vielleicht war das ein Fehler, doch es war keine Zeit für Tränen, damals Anfang der 90er Jahre, in der Zeit nach dem Mauerfall und der Vereinigung, von der wir damals alle nicht gedacht hätten, dass sie bis heute immer noch nicht abgeschlossen sein würde.

Das letzte Foto (Ingrid Johnson) zeigt den Autor 1993 im Hof vom Knaack-Club.

No Tears

No tears for the creatures of the night
No tears
No tears for the creatures of the night
No tears

My eyes are dry
Goodbye
My eyes are dry
Goodbye

I feel so hollow I just don’t understand
Nothing’s turned out like I– like I planned
My head’s exploding
My mouth is dry
I can’t help it if I’ve forgotten how to– cry

No tears for the creatures of the night
No tears
Uh oh, oh no, uh oh, oh no, uh oh, oh no
No tears for the creatures of the night

(In 1979 Tuxedomoon released the EP No Tears, with the single “No Tears”. The single is described as “one of the best electro-punk hymns of all times.)

Sowohl mit Kiki, als auch mit Sabrina, habe ich um die Jahrtausendwende den Kontakt verloren. Vor ein paar Wochen fand ich Sabrinas E-Mail-Adresse im Web und schrieb ihr. Sie hat doch noch ein Kind bekommen und ist inzwischen Professorin, es freut mich zu hören, dass es ihr gut geht. Kiki habe ich auf Facebook gefunden, er freut sich über meine Schriftstellerei und hat im Sommer das Crowdfunding für mein erstes Buch großzügig unterstützt. Er selbst hat in diesem Jahr geheiratet.

Marcus Kluge

– Ende –

Namen und andere Details sind teilweise verändert, um die Persönlichkeitsrechte von porträtierten Personen nicht zu verletzen.

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