Familienportrait – „Böse Lieder“ / Der verhinderte Guitar-Man / 1959-2003

„Wo man singet, lass dich ruhig nieder,
Ohne Furcht, was man im Lande glaubt;
Wo man singet, wird kein Mensch beraubt;
Bösewichter haben keine Lieder.“ Johann Gottfried Seume, 1804

Er hätte es besser wissen müssen, denn Johann Gottfried Seume hat am eigenen Leibe erfahren, dass auch auch böse Menschen Lieder haben. 1781 wurde er, auf dem Weg zum Studium in Paris, von Soldatenwerbern ergriffen und zum Militärdienst gezwungen. Viele Jahre verbrachte er unfreiwillig in hessischen und preußischen Diensten. Fast wäre er beim “Spießrutenlaufen” getötet worden, wenn nicht ein adliger Freund sich für ihn eingesetzt hätte. Dieser bewirkte, dass die Strafe in Kerkerhaft umgewandelt wurde. Erst 1789, als ihm das preußische Militär Urlaub gegen Kaution gibt, kann er flüchten und in Leipzig weiter studieren. Und das Soldaten Lieder singen war damals, genau wie heute, an der Tagesordnung. Er hätte also allen Grund gehabt Sängern zu misstrauen. Vielleicht ist Seumes Lob der Musik gar nicht so eindeutig positiv gemeint, wie allenthaben angenommen wird? Vielleicht spricht aus den Zeilen die sanfte Ironie eigener Lebenserfahrung?
Es könnte aber auch meine Projektion sein, denn mir ist Musik häufig suspekt, und die, die sie verbreiten umso mehr. Man könnte mein Verhältnis zur Musik zwiespältig nennen. Ich liebe sie, doch nicht immer und schon gar nicht überall. Ich liebe sie nur in Maßen und das geht mir, älterwerdend, noch stärker so. Es ist eine schwierige Liebe.
Immer häufiger verbanne ich die Musik aus meiner Umgebung. Ganz schützen kann man sich ja nicht, überall hört man sie, ob man will oder nicht: im Supermarkt, beim Fernsehen, im Fahrstuhl. Also entscheide ich mich daheim, wo ich die Kontrolle habe, oft gegen Musik. Sie löst bei mir meist ungewollte Emotionen aus und das wird mir zuviel. Mich den ganzen Tag über Kopfhörer beschallen lassen, habe ich das letzte Mal gemacht, als die Tonträger noch Kassetten hießen und als Heim-Computer Commodore Amiga oder Atari XL ganz weit vorne waren. Doch da war ich jung und experimentierfreudig und habe mich mit Musik berauscht und versucht meine Stimmung zu steuern und heben. Es hat sogar funktioniert, weil ich nur Gutbekanntes gehört habe. Der Gedanke daran ist mir heute gruselig und Menschen mit Kopfhörern sind mir, ebenso suspekt, wie Leute, die mit einem Headset telefonieren und scheinbar mit sich selbst reden.
Musik ist wahrscheinlich das alltägliche Phänomen, das uns am häufigsten mit so etwas wie Zauberei in Verbindung bringt. Denn auf rätselhafte Weise ist Musik in der Lage unsere Stimmung und Verfassung zu verändern. Sogar an Tieren und Pflanzen hat man diesen Effekt beobachtet. Musik verändert unseren Pulsschlag und die Muskelspannung. Bei agressiver Musik werden Stresshormone, bei ruhiger, Noradrenalin ausgeschüttet und Beta-Endorphine verursachen Glücksgefühle. Meist hebt Musik unsere Stimmung und verbessert unser Wohlbefinden. Tausende von Formatradios leben davon. In der Medizin wird Musik als Therapie geschätzt, allerdings funktioniert sie nicht bei jedem Krankheitsbild. Etwa bei Missbrauchsopfern ist Musik-Therapie kontraindiziert, denn sie kann den Patienten “triggern” und die schreckliche Erlebnisse seines Traumas noch einmal durchleben lassen. Die USA benutzen Musik gar als Folterinstrument, wobei nicht nur die große Lautstärke wirkt, sondern auch die Auswahl der Stücke. Zu den “Greatest Hits of Guantanomo” sollen Metallica, Bruce Springsteen, Eminem und die Titelmusik der Sesamstraße gehören. “Laut abgespielt, löst solche Musik einen Adrenalinschub aus, der Mensch findet keine Ruhe mehr”, erklärt Christine Schoenmakers von Amnesty International. Kombiniert mit ständigem Schlafentzug und taghellem Licht sind die Menschen “letztlich traumatisiert”, sagt die Expertin.
Musik und Krieg sind schon lange verbunden, denken wir nur an Marschmusik. Musik ist eine Macht, im Guten wie im Schlechten.

Eine weitere unerquickliche Erscheinungsform der Musik ist der Ohrwurm. Der Begriff soll bildlich ausdrücken, dass die Musik wie ein Wurm in den Gehörgang hineinkriecht und dort bleibt. Deutsch Lernende begeistert das Wort. Den vom Ohrwurm Befallenen belästigt er durch seine schiere Anwesenheit und kann im Extremfall bis zur Raserei führen. Mitte der 90er Jahre hatte ich den schlimmsten Ohrwurm meines Lebens. Er hatte sogar einen tieferen, für mich prophetischen Sinn, doch der offenbahrte sich mir erst viel später.
Der Ohrwurm war einfach nur schrecklich und dauerte fast zwei Wochen. Eingefangen hatte ich ihn mir auf einem Sommerfest in einer Datschenkolonie im tiefen Brandenburg. Die Kolonie-Band trat mehrfach auf, den größten Erfolg hatte sie mit “Oh Lonesome Me”, den Don Gibson-Hit von 1957, wahrscheinlich weil es der einzige Song war, den sie geprobt hatten. Das Lied beschreibt einen Mann mit Liebeskummer, der sich daheim in Selbstmitleid windet, während seine Ex fröhlich um die Häuser zieht und neue Liebhaber sucht. Ich hatte zuviel getrunken, ich war unzufrieden mit meinem Leben, doch begriff ich nicht, wie tief dieses Gefühl saß. Am frühen Morgen fuhren wir im kalten Regen in einem Kübelwagen ohne Verdeck zurück nach Berlin. Ein Radio hatte das Gefährt auch nicht, in meinem Kopf fing der Don Gibson-Song an zu wüten, er sollte tagelang nicht aufhören. Ich war mit meinem Leben in einer Sackgasse. Aber es würden noch viele Jahre vergehen, bis ich mir darüber klarwurde. Damals im Kübelwagen wusste ich es nicht, glücklicherweise. Nur eine ungute Vorahnung spürte ich und das Lied drückte die trübe Stimmung perfekt aus, die mich lange begleiten sollte.

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Schon als kleines Kind wollte ich die Magie der Musik beherrschen. Ich wollte der Zauberer sein, der auf einer Bühne musiziert und das Publikum begeistert. Ich war fünf, als ich unsere Hauswartsfrau am Hohenzollerndamm erschreckte, in dem ich auf dem Hof “Die Zuhälterballade” von Kurt Weill sang. Mein Gedächtnis war bereits ausgezeichnet, ich hatte den Song oft gehört, und so intonierte ich eine ganze Strophe:

“Und wenn ein Freier kam kroch ich aus unserm Bett
und drückte mich zu meinem Kirsch und war sehr nett
Und wenn er blechte, sprach ich zu ihm “Herr,
wenn Sie mal wieder wollen – bitte sehr!”
So hielten wir’s ein gutes halbes Jahr
in dem Bordell wo unser Haushalt war.”

Es machte mir großen Spaß zu singen und ich freute mich über Publikum. Die Hauswartsfrau war entsetzt, meine Eltern fanden es eher komisch. Sie gaben mit meinen musikalischen Leistungen bei ihren Freunden an. Dann entdeckte ich Freddy Quinn und kurz danach Elvis, “Guitar Man” wurde meine Initialzündung für die Rockmusik. Ich bekam eine kleine billige Gitarre, ich posierte damit für viele Fotos, aber es gelang mir nicht, auch nur ein einziges Lied zu lernen. Ich liebte die Musik sehr, aber sie liebte mich nicht im gleichen Maße zurück. Ich habe keine große musikalische Begabung und es mangelte mir an Fleiß, sonst hätte ich durch tägliches Üben trotzdem Erfolge erzielen können. Politisch unkorrekt könnte man sagen, ich bin musikalisch behindert. Trotzdem liebte ich es Musik zu hören. Ebenso wie das Lesen, benutzte ich die Musik, um mir kleine Fluchten zu ermöglichen. Mit neun Jahren hatte ich eine Stoffwechselstörung, mein Körper entwickelte sich nicht “ordnungsgemäß”. Ich wurde für vier Wochen in ein Krankenhaus gesteckt. Man machte wohl Untersuchungen und zum Schluss wird man beschlossen haben mir männliche Hormone zu geben, um meine physische Erscheinung in die gewünsche Bahn zu lenken. Das alles habe erst vor ein paar Jahren begriffen, damals verstand ich nichts, hatte große Angst, weil mir niemand erklärte, was überhaupt mit mir geschah. Die Kinderklinik in Westend war ziemlich schlimm. Die Dreibettzimmer waren an zwei Seiten verglast und hießen Boxen und wir durften sie in der Regel nicht verlassen. Ich hatte auch nichts zu lesen und langweilte mich, genau wie die anderen Kinder, furchtbar. Das einzige was uns blieb war ein Radio, mit dem wir den ganzen Tag Popmusik hörten. In der DDR war eben DT64 gegründet worden und Ost und West-Berlin wetteiferten um die Hörer. Ein Unterschied war nur zu hören, wenn man genau auf die wenigen Textbeiträge hörte. Der Hit, der die Wellen in diesen Tagen dominierte, war “Pretty Woman” von Roy Orbinson, die geniale riffbetonte Rockballade. “Pretty Woman” wurde auch die erste Single, die ich mir von eigenem Geld kaufte. Rockmusik hatte mir damals über einige schlimme Wochen geholfen. Nach drei Wochen Klinik, in denen nichts für mich erkennbar passierte, war ich derartig genervt, dass ich am Wochenende über den Zaun stieg und ohne Orientierung in die Richtung lief, in der ich das heimatliche Wilmersdorf vermutete. Ich fand mich in der Wilmersdorfer Straße und fuhr mit der Straßenbahn nachhause. Leider musste ich am Montag noch einmal für fünf Tage in die klinische Kinderkaserne einrücken. Aber immerhin hatte ich lebensrettende Wirkung und Kraft von Rockmusik entdeckt.

Ich tat mich schwer Noten zu lernen, ich brauchte ein Klavier und viel Zeit, um das Notensystem zu verstehen. Ich nahm Klavierstunden bei einem Freund meiner Mutter, dem Schriftsteller Robert T. Odeman*. Nach einiger Zeit beschlossen wir, in gegenseitigem Einvernehmen, den Klavierunterricht zu beenden, weil ich keinerlei Fortschritte machte. Wir hatten uns von da an sehr gut unterhalten, er war belesen, ich lernte viel über Literatur und das Leben eines schwulen Künstlers in den Niederungen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die Nazis hatten ihn als Schwulen ins KZ gesteckt und ihm die Hände gebrochen, damit er keine keine deutschen Komponisten mehr durch sein Spiel “entehren” konnte.
Als 15-jähriger machte ich einen weiteren Versuch Musiker zu werden. Ich bekam den ersehnten E-Bass von Höfner, der wie eine Telecaster aussah. In meiner Band “Spoiled Saturn” spielte ich Bass, weil er überschaubarer war, schließlich hatte er nur vier Saiten. Es reichte für ein Bluesschema, einfache Läufe und mein guter, leider viel zu früh verstorbener Freund Andi** zeigte mir ein Solo, das ich reproduzierte. Selber ausdenken konnte ich mir sowas nicht. Wir traten ein paarmal auf, aber es sind keine Aufnahmen überliefert. 1970 war private Aufnahmegeräte noch selten. Dann wurde unsere Anlage geklaut und für mich war erstmal Schluss mit dem musizieren. Ich hatte wohl auch die Erkenntnis, nie ein Bassman wie Jack Bruce oder wenigstens Bill Wyman zu werden.

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Bandfoto: Cut-Up-Swingers

Erst im Alter von Mitte 20 hatte ich mit der Experimentalband Cut-Up-Swingers minimalen Erfolg. Das reichte mir und ich beschloss die Welt in Zukunft von meinen selbstgemachten Tondichtungen zu verschonen und legte die “Guitar-Man-Träume” zur Seite. Ich verlegte mich wieder aufs hören und besonders bei meinen Liebesbeziehungen spielte die Musik stets eine wichtige Rolle. Fast jedes Liebespaar hat ja eine spezielle Lieblingsmelodie:

“Liebling, sie spielen unser Lied!”

Aber die Wirkung kann umschlagen. Nach der Scheidung meiner Eltern,
als ich etwa zwölf war hatte meine Mutter eine Liebesaffaire zu einem jüngeren Mann. Das “Trailer-Lied” dieser Liebe war “Strangers in the Night” von Frank Sinatra. Wenn ich die Single für meine Mutter auflegte, konnte ich beobachten, wie sich ihre Stimmung hob. Ein paar Monaten später bemerkte ich, dass meine Mutter traurig war, ich wollte die Platte auflegen, aber sie schüttelte den Kopf, sie wollte nicht. Ich fragte wieso. Sie antwortete, es gäbe “athmosphärische Störungen”. Ich verstand es nicht sofort, aber etwas später begriff ich: die Affaire war vorbei, das Lied hatte seinen Zauber verloren. Meine Mutter war Mitte 40 und es sollte ihre letzte Beziehung bleiben. Ich glaube, es war ihre Entscheidung das Thema endgültig zu den Akten zu legen. Diese letzte Liebe war nachhaltig, noch viele Jahre später versuchte sie den, um viele Jahre jüngeren Partner, aufzuspüren, um einen letzten Versuch mit ihm zu machen. Nach ihrem Tode fand ich Briefe, die das bezeugten. Man muss natürlich berücksichtigen, das es damals sehr ungewöhnlich war, wenn eine ältere Frau mit einem 13 oder 14 Jahre jüngeren Mann zusammen war. Das ist ja leider noch heute nicht selbstverständlich. Sie hätte sich ohne Probleme über die Konvention hinweg gesetzt, aber er war ziemlich konservativ und sah, wie ich auch aus Briefen erfuhr, seine “Männlichkeit” durch diese Liebesbeziehung in Gefahr.
Ich fand es schade, dass meine Mutter allein blieb, ich hätte ihr gewünscht noch einmal einen Partner zu finden. Über die eigentlichen Gründe sprach sie nie direkt, erst nach ihrem Tod fand ich sie heraus.

Bei mir schien sich das Thema Liebe auch irgendwann erledigt zu haben. Ich lernte einfach niemand mehr kennen, in den ich mich verlieben konnte. Ironischerweise konnte ich im Rückblick, den Beginn dieser Dürreperiode ziemlich genau bestimmen, und zwar war es, als mich der Ohrwurm “Oh Lonesome Me” quälte. Ironie des Schicksals! Die Liebeskummer-Ballade vom “Einsamen Ich” läutete eine schwierige Lebensphase ohne Liebe ein. In den ersten Jahren waren die Anzeichen noch diskret, erst im Rückblick erkenne ich ihre Bedeutung. Die Arbeit war nicht mehr so befriedigend, wie in den Jahren zuvor. Ich machte mehrfach im Jahr kleine Reisen nach Prag, dort hatte ich mir eine ungetrübte Sonntagswelt aufgebaut, in die ich ab und zu flüchten konnte, wenn der Druck zu stark wurde und die Unzufriedenheit mich depressiv machte. In Berlin machte ich spät noch den Führerschein, mit dem Auto begann ich immer häufiger aus Berlin hinauszufahren, um die ländliche Welt zu genießen. Auch das war nichts Ungewöhnliches, nur im Rückblick sehe die eskapistische Qualität dieser kleinen Fluchten.
Um die Jahrtausendwende wurde ich krank, erst litt das Privatleben und dann die Arbeit. 2003 versuchte ich mit einer Reha wieder gesund zu werden. Als die Klinik mich nach sieben Wochen wieder nachhause schickte war entschieden, dass ich meine Arbeit bei dem kleinen Sender, der heute ALEX heißt, aufgeben müsste.

In der Klinik lernte ich eine Psychotherapeutin kennen. Sie sah aus, wie Winnetous Schwester und wir flirteten ein wenig. Ich hatte mich ein bißchen in sie verguckt, aber als Patient eine zwölf Jahre jüngere Therapeutin anzubaggern, schien mir zu verwegen. Nur einmal macht ich “Anstalten”. Gegen 18 Uhr sah ich sie in der Lobby, der Klinik, ihrem Feierabend zustrebend. Ich hetzte über den Parkplatz in meinen Wagen und schaffte es, wie zufällig neben ihr zu halten und ihr einen Lift anzubieten. Ich fuhr sie nachhause und wir plauderten sehr angeregt. Dabei blieb es aber, zum Abschied drückten wir uns etwas enger und länger, als angemessen gewesen wäre und ich fuhr nach Berlin zurück im Bewusstsein, sie nie wieder zu sehen. Doch das Leben hatte noch eine Überraschung inpetto.

Drei Wochen nach Ende der Reha bekam ich eine Karte von ihr. Morgens fand ich sie im Briefkasten. “Ob ich ihr eine persönliche Frage gestatten würde?” Im Auto, auf dem Weg zu einem Freund, wurde mir klar: Sie hatte sich in mich verliebt, wie ich mich in sie. Im CD-Spieler lief die Filmmusik von “The Big Lebowski”. Die emotional umwerfende Version von “Hotel California”, spanisch gewaltig griffen Los Lobos in die Saiten. Ich weinte Freundentränen. Die Fernbeziehung wurde nicht einfach und nach zwei Jahren mussten wir aufgeben, aber eines wurde mir klar. Verlieben kann man sich jederzeit. Egal wie alt man wird… Wie beruhigend. – – – Vielleicht wird irgendwann sogar noch ein richtiger Guitar-Man aus mir? Man soll die Hoffnung nie ganz aufgeben …

Marcus Kluge

Illustration: Rainer Jacob

http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Gottfried_Seume

*Robert T. Odeman:
http://wp.me/p3UMZB-8E

**Andis Geschichte:
http://wp.me/p3UMZB-S8

Oh Lonesome Me
Everybody’s going out and having fun
I’m just a fool for staying home and having none
I can’t get over how she set set me free oh lonesome me
A bad mistake I’m making by just hanging round
I know that I should have some fun and paint the town
A lovesick fool is blind and just can’t see oh lonesome me
I’ll bet she’s not like me she’s out and fancy free
She’s flirtin’ with the boys with all her charms
But I still love her so and brother don’t you know
I’d welcome her right back here in my arms
Well there must be some way I can lose these lonesome blues
Forget about the past and find somebody new
I’ve thought of everything from A to Z oh lonesome me

Well I’ll bet she’s not like me…
Oh lonesome me oh lonesome me

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