Editorial – „Punk Perdu & wiedergefundene Bilder“

À la recherche du Punk perdu!

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Meine kleine Reihe zu Punk in Berlin wird fortgesetzt. Zu den Texten von Cordula über das Punk-House und meinen aus dem Assasin-Universum kommen die Jugenderinnerungen eines Spandauer Punks und ein wilder Beitrag über das erste Atonal-Festival. Wenn Ihr selbst zu dem Thema etwas beizutragen habt, schreibt mir doch eine Mail am marcusklugeberlin@yahoo.de  Neben Texten bin ich auch an Fotos aus den Jahren 76 bis 85 interessiert.

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À la recherche des images perdues!

Nachdem meine Kameraspaziergänge, auf der Suche nach den Motiven alter Fotografien und den erinnerungswürdigen Locations der Mauerstadt, so viel Anklang finden, wird daraus eine Serie. In Vorbereitung sind ein weiterer Teil über Schöneberg, diesmal besuchen beispielsweise wir den Zensorladen, das Quartier Latin und das ehemalige Sound. Ein zweiter Beitrag mit Fotovergleichen Wilmersdorfer Motive und eine Reise ins alte Kreuzberg sind ebenfalls in Arbeit.

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Zettels Albtraum

Die Lesung im Literaturcafé Periplaneta hat viel Spaß gemacht, trotzdem wird es erstmal keine weiteren Lesungen geben. Es ist auch noch unsicher, ob ich dieses Jahr ein weiteres Buch veröffentliche. Ich merke, dass ich mich verzettele, als Verleger, Agent, Lektor, Vertriebsleiter und Autor gleichzeitig zu fungieren. Um wieder in Ruhe zum schreiben zu kommen, werde ich die anderen Tätigkeiten erstmal stark zurückfahren. Eine weitere Ursache muss ich noch nennen, mir geht es gesundheitlich nicht so gut in letzter Zeit, auch dadurch fehlt es an Esprit, der zum schreiben nötig wäre. Im Juni gehe ich zu einer OP ins Krankenhaus und im Spätsommer kommt dann die nächste Baustelle dran. Danach sollte es mir besser gehen.

M.K.

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2 responses to “Editorial – „Punk Perdu & wiedergefundene Bilder“”

  1. Jurgen says :

    Hallo Marcus, hast Du eigentlich mal was über die scene im PARK oder später TAKT, am K’damm?
    Jurgen aus Australien

    • marcuskluge says :

      Hi Jurgen, an das Park erinnere ich mich gut. Es kommt in meinem Xanadu-Roman vor: “Abends geht Beaky ins Park am westlichen Kudamm, wo eine 2000 Watt Dynacord-Gigant Anlage die Tänzer antreibt, die sich bis zur Erschöpfung auspowern. Der im Untergeschoss gelegene Tanzschuppen ist über eine freistehende Treppe erreichbar. Eines Abends steht Beaky auf jener Treppe, als ein stark blutender Mann, von einem Angreifer mit Messer verfolgt, am ihm vorbeihastet und ihn mit Blut bespritzt.
      Nach diesem Erlebnis zieht er abends das Black Korner vor, ein kleine Disco, in dessen Räumen später Franz de Byl seinen Jazz-Klub Flöz betreiben wird. ” Ciao Marcus

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