Archive | November 2013

Familienportrait-Marathon Tag 6 / Die Liebe in Zeiten des Krieges 1941-49 / Teil 1

 

IMG_20131012_0008  Helmut vor dem Krieg

Trauma

17einhalb Stunden Dienst im Schützengraben. Als endlich die Ablösung kommt, kann Helmut kaum laufen. Ihm wird ein Schlafplatz zugewiesen, ein letzter Handgriff, wie immer an der Front, schiebt er die drei Goethe-Bände unter den Kopf, als Kopfkissen. Trotz des Gefechtslärms schläft er sofort ein, das lernt man an der Front.

Als die Granate einschlägt träumt er von einem blonden Mädchen mit leuchtenden, blauen Augen. Er erkennt sie nicht. Wach wird er nicht wirklich, er nimmt nur einen heißen, grellen Schmerz an der rechten Schulter wahr. Ein großes Tier muss ihn gebissen haben…

IMG_20131012_0005  Käte

Auf dem Verbandsplatz bekommt er Morphium, der Sanitäter wundert sich über soviel Dusel bei dem verwundeten Obergefreiten. Wenn der Goethe unter seinem Kopf nicht gewesen wäre, hätte es seinen Hinterkopf zerfetzt, so war es nur der rechte Oberarm. Das Schrapnel hat eine klaffende Wunde bis auf den Knochen verursacht. Man versorgt die Wunde soweit es möglich ist, der Weg zum Lazarett ist noch weit.

Traum

Die Wunde entzündet sich, Penicillin haben die Deutschen noch nicht. So kämpft Helmuts Körper drei Tage. Bei 40°Fieber zieht sein Leben an meinem Vater vorbei. Die kurze Ehe mit einer kapriziösen Schauspielerin, Saltos machen für René Deltgen in den UFA-Studios, Boxen, 16 Kämpfe, nur zwei verloren, im Schach remis gegen den deutschen Meister.

IMG_20130627_0005  Mit Vera von Langen in den UFA-Studios Babelsberg 1938

Das kommt ihm alles so überflüssig vor, eitel, vertane Zeit. Wenn er hier raus kommt und der Krieg vorbei ist, muss er ein ganz neues Leben beginnen. Alles auf Null und dann durchstarten, promovieren, inszenieren und spielen auch, die großen tragischen Rollen, Faust, Hamlet, Don Carlos.

Sein 23 Jahre alter Körper gewinnt Das Spiel. Doch er erholt sich nur langsam, was einen Vorteil hat, er kann auf Heimaturlaub gehen.

Treffen

Über zwei Jahre dauert dieser Krieg schon. Käte sitzt in einer kleinen Konditorei in der Nähe der Friedrichstraße. Der Schankraum ist fast leer. Draußen wird es schon dunkel. Der Soldat in der feldgrauen Uniform sieht nett aus. Er könnte slawischer Herkunft sein, ein russischer Graf vielleicht. Sie ärgert sich über ihre ausschweifende Phantasie. Sie hält sich zur Sachlichkeit an. Immerhin hat sie es in drei Jahren bis zur Buchhalterin geschafft, und sie ist stolz darauf.

IMG_20131012_0003  Ein Stapel Bücher neben sich

Später werden beide nicht mehr wissen, wer als erster gesprochen hat. Vor Helmut steht ein Stapel Bücher auf dem Tisch, daneben Papier, er schreibt etwas. Ein Gedicht, wie sich herausstellt. Käte ist entzückt, ein Mann, der Gedichte schreibt, so jemanden trifft ein junges Mädchen mitten im Krieg nicht oft.

Sie reden über Gedichte, über Romane, Dramen, Schauspieler, kommen auf immer neue Themen, ohne das sie merken, wie die Zeit vergeht. Helmut erklärt, er möchte nicht das einfache, kleine Glück mit Familie und Büroarbeit, er will aufs ganze gehen und großen Erfolg haben oder eben grandios scheitern. Er warnt das junge Mädchen vor sich, mit ihm würde sie es schwer haben. Sie scherzt und tut als ob sie ihn nicht ernst nimmt. In Wirklichkeit hat seine Warnung etwas sehr Ansprechendes für sie. Bei aller Sachlichkeit, schlummert auch Romantik in ihr. Und alles was mit Dramen, mit Schauspielern und Theater zu tun hat, zieht sie magisch an. Sie steht oft die halbe Nacht an, um Karten für die begehrten, billigen Stehplätze im Schauspielhaus zu erwerben.

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Nach Stunden stellen sie fest, es ist bereits viertel vor sieben, sie haben sich total verplaudert. Er hat eine Karte fürs Schauspielhaus, Gründgens, Kätes Lieblingsschauspieler, gibt den Mephisto. Er muss los, Faust läßt man nicht warten. Auf der Weidendammer Brücke trennen sie sich. Bevor sie sich von einander losreißen, drückt sie ihm zu seiner Überraschung einen Kuss auf die Wange.

Sie läuft zur elterlichen Wohnung in die Perleberger Straße, sie ist bester Stimmung. Am Abendbrottisch verkündet sie Elisabeth und Werner: ” Heute habe ich den Mann getroffen, den ich heiraten werde.”

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Familienportrait – Käte / Die Kletterweste – Groß werden im Faschismus 1933-39

Tag 4 des Familienportrait-Marathon. Meine Mutter möchte eine braune Kletterweste, meine Oma will ihr das BDM-Accessoire nicht kaufen. Aufwachsen im Nazireich, die Jahre 1933-39.

Familienportrait-Marathon Kapitel 2

Oma Elisabeth – Tränen, Erbsensuppe und die rote Fahne 1895-1918

Die Mutter meiner Mutter, Elisabeth Hellmich, wurde im September 1895 als zweite Tochter des Ehepaars Schnelle in Liebenwerda an der Grenze zu Sachsen geboren. Um das Jahr 1910 wurde sie nach Berlin geschickt, um dort in der Fremde als Hausmädchen zu arbeiten.

Es muss für die junge Frau hart gewesen sein, allein in der großen Stadt, ihr Glück zu suchen. Dienstmädchen wurden nicht gut behandelt. Schläge und sexuelle Übergriffe durch die “Herrschaft” waren an der Tagesordnung und wurden meist toleriert.

Am Sonntag Nachmittag, wenn Elisabeth frei hatte lief sie zu Fuss, um das Fahrgeld zu sparen, von Steglitz die Kaiserallee (heute Bundesallee) hoch, in Richtung Kudamm. Die Gartenlokale wie “Schramms am See”, dort wo heute der Volkspark Wilmersdorf liegt, reizten sie nicht. Dort wurde geflirtet, geschwooft und getrunken, es ging ihr dort zu derb zu und sie hatte kein Interesse Männerbekanntschaften zu machen.

Ihr Ziel war der Bahnhof und das, über die Grenzen Berlins bekannte Etablissement “Aschingers”. Dort gab es die berühmte Erbsensuppe und der Clou war, man durfte dazu so viele Schrippen essen, wie man wollte. Hier ging man relativ respektvoll mit dem jungen Mädchen um und hin und wieder mag sie auch mit anderen Gästen ins Gespräch gekommen sein. Oft sass sie jedoch allein vor der Suppenterrine und wenn sie an ihre Heimat und ihre Schwestern dachte, liefen ihr Tränen übers Gesicht und fielen in die Suppe.

Mit dem Beginn des Krieges 1914, änderte sich vieles. Frauen wurden in den Fabriken gebraucht und Elisabeth fing an bei Osram zu arbeiten und stellte Glühbirnen her. Sie wurde unabhängiger, kam sich freier vor und war nicht mehr so allein. Später kam ihre vier Jahre jüngere Schwester Charlotte auch in die Hauptstadt. Die dritte Schwester Martha blieb in Liebenwerda, ich vermute weil sie den Vorzug hatte die Erstgeborene zu sein.

Viele Jahre bestimmte dann der Weltkrieg das Leben der Frauen mit all seinen Härten, wie Hunger, Kälte und Unsicherheit. Elisabeth wurde eine resolute Persönlichkeit, die einen grossen Gerechtigkeitssinn entwickelte. Schließlich kapitulierte Deutschland, die Monarchie brach zusammen. Während der Novemberrevolution ging auch meine Oma auf die Strasse. Jemand drückte ihr die rote Fahne in die Hand, diese trug sie bis es dunkel wurde. Ihr taten die Füße weh, also gab sie das revolutionäre Symbol weiter und marschierte nach Hause. Das war ihr kleiner Anteil an der Revolte, von dem sie später immer gern erzählte. Als ich 68/69 auf die Strasse ging um gegen Vietnamkrieg und andere skandalöse Zustände der Welt zu demonstrieren, gehörte sie zu den wenigen Erwachsenen, die Verständnis für mein Handeln aufbrachte.

Auf einem Bild sieht man die drei Schwestern Schnelle (v.l. Martha, Charlotte, Elisabeth) noch ledig, Anfang der 20er Jahre schick heraus geputzt. Das jüngere Foto (ca. 1927)ImageImage zeigt von links, meine Oma Elisabeth, meine Mutter als kleines Mädchen, Omas Schwester Charlotte und eine Unbekannte. Hier wirken die Damen auf mich erwachsener, recht selbstbewusst und stolz auf ihren Status als nicht mehr berufstätige Ehefrauen.

Familienportrait – Schuster Schnelle und seine Familie / Blick in eine vergangene Welt 1870-1990

Bild Einschulung auf dem Lande

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Tief ist der Brunnen der Vergangenheit. Sollte man ihn nicht unergründlich nennen?” Thomas Mann

 

 

 

Der Brunnen der Vergangenheit ist wohl unerschöpflich, unergründlich würde ich ihn nicht nennen, dem wir können aus ihm schöpfen und ergründen woher wir kommen. Über die Vorfahren meines Vaters weiß ich nur wenig. Sein “Ariernachweis” zeigt, seine Vorfahren waren Dienst-Mägde und -Knechte südlich von Berlin, die in der zweiten Hälfte des 19.Jh. In die Großstadt Deutsch-Wilmersdorf kamen, um hier als Arbeiter ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Zu Berlin gehört Wilmersdorf erst seit dem 1. Oktober 1920.

Bild 4 Soldaten der Revolution auf Streife in Wilmersdorf 1918

 

Meine Großeltern väterlicherseits starben schon vor Ende des 2. Weltkriegs, ebenso mein Onkel Willy Kluge. Allein dessen 1931 geborener Sohn Wolfgang überlebte den Krieg, er wanderte nach Venezuela aus. Sein in den 60ern geborener Sohn Johannes Kluge ist außer mir der einzige noch lebende Kluge. Dieser lebt in Venezuela, erfreulicherweise habe ich durch das “Inter” regelmäßigen Kontakt zu ihm. Irgendwann erzähle ich Euch auch die Geschichte von Wolfgang Kluge, aber heute wollten wir ja tiefer in den Brunnen tauchen, in eine Welt die heute vergangen ist.

Bild Liebenwerda, Sonntagspaziergang

 

Mehr weiß ich über die Vorfahren meiner Mutter. Meine Urgroßeltern kamen aus der Gegend von Liebenwerda in Süd-Brandenburg an der Grenze zu Sachsen. Liebenwerda, von liv oder lib und werder kommend, heißt soviel wie Liebes- oder Lebens-Insel. Es wurde 1271 das erste Mal erwähnt und gehörte zeitweise zu Sachsen. Die dicken, sächsischen Ordnungshüter wurden sprichwörtlich und noch zu DDR-Zeiten verspottete man/frau sie, denn da traten sie in Gestalt von Stasi-Mitarbeitern erneut auf. Die “Schand-Armen” nannte sie der Volksmund.

Bild Olle Fuchsen

 

Überhaupt hat man/frau in Liebenwerda nie reines sächsisch gesprochen, stattdessen gab es ein weiches Brandenburger Platt. Der legendäre “olle Fuchs” legte sich oft mit den sächsischen Schandarmen an und wurde unvergesslich. “He labet ju nich mehr, aber he is noch gornich lange dud.”, erzählten die alten Leute.

1815 kam Liebenwerda zu Preußen, eine Folge des Wiener Kongresses. 1871 wurde das Deutsche Reich gegründet, eine Gründerzeit folgte, in zwei Jahren wurden 978 Aktiengesellschaften in Preußen gegründet. Leider ging dieser Aufschwung schon 1873 wieder zuende, die durch einen Börsenkrach ausgelöste 20-jährige “Gründerkrise” folgte.

Die Liebenwerdaer hatten jedoch Glück: “Am 1. Juni 1874 wurde die Oberlausitzer Eisenbahn von Kohlfurt über Liebenwerda bis Falkenberg (später bis Wittenberg) übergeben.” Das brachte der Stadt Aufschwung und hier beginnt nun auch die Geschichte der Schnelles.

Bild Goldene Hochzeit

 

Julius Schnelle besteht 1881 die Prüfung zum Schuster-Gesellen. 1887 wird er 23-jährig Meister, im gleichen Jahr heiratet er die fünf Jahre jüngere Anna geb. Hanisch. Julius soll ein fleißiger Mann gewesen sein, neben der Arbeit erzählte er gern Geschichten und betätigte sich auch als Verse-Schmied. Anna wird als sehr soziale, umtriebige Frau geschildert. Sie soll sich Achtung und Liebe unter den Liebenwerdaern erworben habe.

Das Ehepaar hat vier Töchter, eine stirbt im Säuglingsalter, die drei anderen heiraten und leben lang. Martha, die älteste darf im Ort bleiben und heiratet Adolf, Elisabeth und die zuletztgeborene Charlotte müssen in Berlin ihr Glück suchen.

Bild Die Schnelle-Tochter Elisabeth mit Mann Werner und meiner Mutter im Wagen, ca. 1924

 

“Seit dem 16. Januar 1925 trägt die Stadt den Titel „Bad“, nachdem das Preußische Staatsministerium am 9. Januar 1925 einer Umbenennung der Stadt mit den Worten „Möge die Stadt unter dem neuen Namen glücklichen und gesegneten Zeiten entgegengehen!“ zustimmte.” (WiKi)

1937 feiern Julius und Anna Schnelle Goldene Hochzeit, ein “seltenes Fest” wie die Zeitung bemerkt. Die “Einsegnung des Jubelpaares geschieht in unserer Kirche im Kreise von Kindern und Enkelkindern. “Beide Ehegatten erfreuen sich bester Gesundheit. Vermerkt sei noch, dass das Ehepaar Schnelle seit 30 Jahren im Hause des Lehrers Otte wohnt. Dies ist gewiss ein schönes Zeichen von Verbundenheit zwischen Hauswirt und Mieter.” Im gleichen Jahr feierte Julius 50-jähriges Meisterjubiläum. 1940 stirbt Anna, Julius überlebt sie nicht lange, zwei Jahre später folgt er ihr.

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1990, nachdem die Grenzen offen waren, habe ich mit meiner Mutter Bad Liebenwerda besucht. Mein verstorbener Freund Andy hat uns mit seinem Taxi gefahren und begleitet. Die Stadt sah post-sozialistisch ziemlich heruntergekommen aus. Es würde mich interessieren noch einmal hinzufahren, um nachzusehen was 23 Jahre Kapitalismus aus dem Badeort gemacht haben. Wenigstens das Bad Liebenwerdaer Wasser ist heute in aller Munde.

 

Bild Eine vergangene Welt

 

Familienportrait – Werbung für Waisen

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Nexus heißt soviel wie Verbindung, Gefüge. Verbindungslos, nicht in einem funktionierenden sozialen Gefüge geborgen scheint der kleine Junge zu sein, den Google uns in seiner Werbung präsentiert. Eltern scheint er nicht zu besitzen, zumindest keine, die er mal fragen könnte, wie das ist mit dem Lampenfieber. Opa, Oma, Onkel, Tanten, Freunde, Lehrer? Offensichtlich gibt es keinen Menschen, zu dem er mit seinen Problemen kommen könnte. Er tut mir ungeheuer Leid.

Die Werber von Autofuss, San Francisco scheinen das überhaupt nicht traurig zu finden: “Das Nexus 7-Tablet wird mit einem TV-Spot beworben. Er zeigt ein bewegendes Porträt eines Jungen bei seinem Kampf gegen das Lampenfieber.” Es reicht nicht nur, dass der Junge sein Problem mithilfe der Technik lösen kann. Diese “menschenlose” Problemlösung wird durch die werbliche Überhöhung zum Vorbild, zum Rollenmodell für die Zukunft, in die unsere Kinder und Enkelkinder hineinwachsen. Es gruselt mich.

O wonder!
How many goodly creatures are there here!
How beauteous mankind is! O brave new world,
That has such people in’t.

William ShakespeareThe Tempest, Act V, Scene I, ll.

Familienportrait – Gedanken an Lola

 

Zwei Tage nach ihrem Tod, zufällig ist Volkstrauertag

Es ist auffällig ruhig in der Wohnung, nur die Heizungsrohre knacken. Lola hat ja viel gesprochen, selbst im Schlaf hatte sie eine breite Palette von Wesensäußerungen. Diverse Vorsichtsmassnahmen sind plötzlich überflüssig geworden. Essen muss nicht sofort wieder in Kühlschrank geräumt werden, Plastik aller Art kann ich offen liegenlassen, ohne Gefahr, dass sie es auffrisst. So erinnere ich mich und sie fehlt mir.

Gestern früh stand pünktlich Herr Hanf mit einem Spaten vor der Tür. Während er das Grab aushob, drückte ich Lolas nun schon kalten, steifen Leib, den ich in ein schönes altes Hemd von mir gewickelt hatte, an meine Brust und sprach letzte Worte zu ihr. Als wir vom Grab weggingen, hatte mein Hauswart feuchte Augen. Als ich in die leere Wohnung zurückgekommen bin, konnte ich endlich auch selbst weinen. So heftig habe ich wohl noch nie in meinem Erwachsenenleben geweint, weder als John Lennon ermordet wurde, noch beim Begräbnis meiner Mutter. Ich glaube im Alter kommt man/frau besser in Kontakt mit den eigenen Gefühlen, zumindest mir geht das so.

Danach ging ich auf den Markt und kaufte mir zum ersten Mal seit Jahren Blumen. Auch darauf hatte ich verzichtet, weil Lola alles Grüne anfrass und Blumenvasen in Rekordzeit zum umkippen brachte. Schöne, weiße Rosen. Eben habe ich eine auf ihr Grab gelegt und ein Grablicht aufgestellt.

Einige Fotos habe ich noch gefunden. Lola nach der Geburt ihrer Kinder. Sie war noch so jung, ca. 10 Monate erst, als sie warf. Ein Bild zeigt sie mit dem autistischen Sohn einer Freundin, den ich hier ein einziges Mal lächeln sah. Das letzte Bild zeigt alle vier Kitten im Wurfkorb.

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